Spielen verbindet Generationen: KAB-Spielenachmittag im Pfarrheim in Buxheim
Alle Altersgruppen – vom aufgeweckten Kind bis zur erfahrenen Seniorin – fanden sich am vergagenen Sonntag zum Spielenachmittag der KAB im Pfarrheim St. Michael in Buxheim ein. Nach einer herzlichen Begrüßung durch Maria Breitenhuber, Vorsitzende der KAB, füllte sich der Raum mit fröhlichen Stimmen und gespannter Vorfreude. Fast bis auf den letzten Platz waren alle Spieltische belegt.
Die Vorbereitung des Nachmitttags erfolgte wie auch in den vergangenen Jahren durch Bernhard Löhlein, Redakteur der Stabsstelle Kommunikation der Diözese Eichstätt und auch passionierter Spielefreund und Spieleentwickler. Er war Mitglied in der Jury für das „Spiel des Jahres“ und deren Sprecher. Im Jahr kommt Bernhard Löhlein auf etwa 300 bis 400 Spiele, die er ausprobiert – das bedeutet, er testest jeden Tag ehrenamtlich mindestens ein neues Spiel.
Ein bunter Nachmittag voller Begegnungen und Spielfreude
Bernhard Löhlein unterstützte engagiert bei der Durchführung der Veranstaltung und überraschte mit einer großen Auswahl an Gesellschaftsspielen, die er selbst mitgebracht hatte. An diesem Nachmittag konnten die Teilnehmer nach Lust und Laune neue Spiele entdecken, altbewährte Klassiker genießen und sich in geselliger Runde ausprobieren.
Was diesen Nachmittag besonders machte, war die generationenübergreifende Begegnung: Kinder, Eltern und Großeltern lachten gemeinsam, schmiedeten neue Bekanntschaften und tauschten sich über ihre Lieblingsspiele aus. Bei Kaffee und Kuchen kamen auch die Gespräche nicht zu kurz – ein echtes Miteinander, das die Gemeinschaft stärkte und allen viel Freude bereitete.
Als Zeichen des Dankes erhielt Bernhard Löhlein zum Abschluss ein kleines Präsent, das ihm von der KAB-Vorsitzenden überreicht wurde. Der Präsentkorb enthielt auch ein Paar Socken - nach dem Motto: Berhard Löhlein macht sich immer wieder "auf die Socken" zum Spielenachmittag der KAB nach Buxheim.
Der Spielenachmittag bleibt ein lebendiges Beispiel dafür, wie Spiel und Gemeinschaft Herzen verbinden und Generationen zueinander bringen kann.
Fotos:
Claudia Payerl
Marcus Windeler












